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Fachwissen und Ratgeber für Amazon-FBA-Händler, Prep-Center-Betreiber und Profis aus der Lagerlogistik.

7 Amazon Wholesale-Mythen, die Anfänger dazu bringen, ihre Zahlen falsch zu kalkulieren
Amazon Wholesale wird manchmal so beschrieben, als wäre es fast ein Verkaufsautomat: Man findet ein Produkt, springt auf die Liste, schickt ein paar Kartons an ein Lager, und irgendwo im Land fangen die Dollars an zu tröpfeln. Klingt gut. Aber jedes Geschäft, das so reibungslos klingt, verbirgt normalerweise ein paar scharfe Kanten. Wholesale hat sie auch: Wettbewerb, Papierkram, Lieferanten, Gebühren, Markenbeschränkungen, Preisgestaltung, Umsatz und Retouren. Nichts davon ist beängstigend. Man muss es nur sehen, bevor man Inventar kauft, nicht nachdem das Produkt bereits in einem Lager liegt und einen schweigend von einer Palette aus beurteilt. Lassen Sie uns den motivierenden Schaum entfernen. Mythos für Mythos.

Amazon Wholesale Guide: How to Start Selling Without Your Own Brand
Sometimes, the most boring product on Amazon turns out to be more interesting than yet another “revolutionary” idea. Picture this: you open a product page. Nothing cosmic. Not a TikTok super-gadget, not some “innovative” thing from AliExpress, not a brand someone invented yesterday over coffee in the kitchen. Just a regular product. But it sells. Every day. It already has reviews, a rating, a proper listing, a clear price, and several sellers nearby fighting for the orders.